[Aktion]: Dewey’s Readathon

Entsetzt die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe ich letzte Woche, als mir einfiel, dass diesen Samstag ja „Dewey’s 24 hour Readathon“ stattfinden würde. Entsetzt? Ja. Warum?! fragt ihr euch jetzt vielleicht?

Tja. Weil heute zwar ein arbeitsfreier Samstag ist und der erste Mai vor der Tür steht, wodurch auch noch ein freier Montag an das Wochenende drangehängt wird, aber…
Da ich gerade meinen Führerschein mache, hatte ich mich für heute für den Erste-Hilfe-Kurs angemeldet. Und der sollte von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr gehen.

Nach sechs Stunden Schlaf um sechs Uhr aufzustehen ist nicht so wirklich ideal, um einen 24-Stunden-Lesemarathon zu starten. Einige Stunden habe ich jetzt sowieso schon verloren, da der Readathon um 14 Uhr unserer Zeit startete. Aber ich habe, da wir früher ferig waren und ich dementsprechend schon früher daheim war, schon ein paar Seiten gelesen, wohoo!

Deshalb starte ich jetzt mit einem Beitrag, den ich immer wieder aktualisieren werde, so richtig in den Readathon:

Opening survey
1. What fine part of the world are you reading from today?
Ich lese heute daheim in einer kleineren Stadt in Nordrhein-Westfalen. Oder besser gesagt, in Lippe. Hah. Kaum dreieinhalb Jahre hier, schon den Lokalpatriotismus raushängen lassen…

2. Which book in your stack are you most looking forward to?
Ganz ehrlich gesagt habe ich gar keinen Stapel  an Büchern, aus denen ich auswählen könnte, für heute bereitgelegt. Ich lasse mich einfach von meinem RUB inspirieren. Auf „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek, das ich gerade erst angefangen habe, bin ich schon sehr gespannt.

3. Which snack are you most looking forward to?
Ich habe auch keine Snacks…ach, lassen wir das! Dank meines Freundes sind im Kühlschrank noch Kinder Pingui. Drei verschiedene Sorten Chips sind auch noch im Haus und zwei Tafeln meiner Lieblingsschoki.

4. Tell us a little something about yourself
Ich habe mich nichtmal zum Readathon angemeldet, merke ich gerade…egal. Ich bin Sarah, 32 Jahre alt und bin Schwäbin und Beute-Lipperin. Bei der Arbeit bin ich von allen möglichen Medien umgeben und liebe es!

5. If you participated in the last read-a-thon, what’s one thing you’ll do different today?
Ich mache mir diesmal keinerlei Druck, mindestens ein Buch beenden zu wollen. Ich setze mir einfach mal nur das Ziel, zu lesen und Spaß zu haben. Jippie!

Aktuelles Buch: „Acht Nacht“ von Sebastian Fitzek
Bisher gelesene Seiten: 34

 

Lesemonate Januar, Februar & März 2017

Da will man sich hinsetzen und einen Blogbeitrag darüber schreiben, was man im März so alles gelesen hat. Und dann merkt man, dass man dieses Jahr noch keinen Beitrag zu irgendeinem Lesemonat geschrieben hat. Ups. Es ist ja erst April, gell?

Nachdem ich letztes Jahr in all den Challenges, die ich mir vorgenommen hatte, kläglich versagt habe und deshalb gleich gar nicht mehr gebloggt habe, weil es nur noch frustrierend war, habe ich mir für das Jahr 2017 nur eine einzige Challenge vorgenommen. Im Jahr 2017 insgesamt 36 Bücher zu lesen. Die 52, die ich mir letztes Jahr vorgnommen hatte, waren dann doch etwas zuviel.

Zu meinem Challenge-Fail letztes Jahr bekommt ihr aber noch einen gesonderten Beitrag. Jetzt aber zu den Büchern, die ich in den ersten drei Monaten des Jahres so gelesen habe:

Lesemonat Januar
01. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Das Böse vergisst nie“ (Dark Village; 1 | 269 Seiten | ebook) – 3/5
02. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Dreht euch nicht um“ (Dark Village; 2 | 320 Seiten | ebook) – 3/5
03. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Niemand ist ohne Schuld“ (Dark Village; 3 | 301 Seiten | ebook) –3/5
04. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Zurück von den Toten“ (Dark Village; 4 | 272 Seiten | ebook) –3/5
05. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Zu Erde sollst du werden“ (Dark Village; 5 | 304 Seiten | ebook) –2/5

Wow. Im Januar habe ich 5 Bücher und insgesamt 1.466 Seiten gelesen. Es waren nur ziemlich kurze E-Books, das stimmt, aber immerhin. Scheinbar hat es mich befreit, dass ich keinen selbstauferlegten Druck mehr durch diverse Challenges hatte. Die „Dark Village“-Reihe von Kjetil Johnsen hatte ich im Jahr 2013 schon einmal angefangen zu lesen. Allerdings gab es zu dieser Zeit noch nicht alle fünf Bände, weshalb ich im Januar beschloss, die ganze Reihe noch einmal zu lesen.

Ich fand sie nicht schlecht, die Bücher waren spannend zu lesen. Ein Pluspunkt ist, dass es endlich einmal ein lesbisches Pärchen in einem Jugendthriller gab. Aber vor allem die Auflösung hat mich nicht überzeugt, weshalb der letzte Band von mir nicht einmal mehr eine mittelmäßige Bewertung bekommen hat.

Lesemonat Februar
06. Sarah J. Maas, „Die Erwählte“ (Throne of Glass; 1 | 496 Seiten | Taschenbuch) – 4/5
07. Kristin Hannah, „Die Nachtigall“ (608 Seiten | Hardcover) – 4/5

Nach dem starken Lesemonat Januar kam dann im Februar eine Durststrecke. Es lag garantiert nicht an den Büchern, die fand ich nämlich wirklich gut, sondern eher an meinem Arbeitspensum im Februar. Vor allem bei der Arbeit war wirklich viel los und gegen Ende Februar habe ich mich dann auch endlich in eine Fahrschule getraut und hatte dementsprechend noch weniger Zeit.

Im Februar habe ich insgesamt 2 Bücher und 1.104 Seiten gelesen. Auf „Die Erwählte“, den ersten Band der „Trone of Glass“-Reihe von Sarah J. Maas war ich sehr gespannt, weil viele sehr begeistert von dieser Reihe waren. Ich fand den Auftakt auch wirklich gut, ich kam nur unter der Woche gar nicht voran, da ich jeden Abend nur 5 Seiten las und dann einschlief, was mich ziemlich genervt hat. Die Auflösung am Ende hat mich etwas enttäuscht und war für mich etwas zu vorhersehbar, deshalb hat „Die Erwählte“ von mir auch nur vier Sterne bekommen.

„Die Nachtigall“ von Kristin Hannah konnte ich auch endlich lesen und war ziemlich begeistert. Seit langem habe ich endlich einmal wieder eine Geschichte gelesen, die während des Zweiten Weltkriegs spielt und habe mit den beiden ungleichen Schwestern Vianne und Isabelle mitgefiebert.

Lesemonat März
08. Celeste Ng, „Was ich euch nicht erzählte“ (284 Seiten | Hardcover) – 3/5
09. Kass Morgan, „Die 100“ (Die 100; 1 | 230 Seiten | ebook) – 4/5
10. Kass Morgan, „Die 100 – Tag 21“ (Die 100; 2 |320 Seiten | ebook) – 4/5
11. Kass Morgan, „Die 100 – Heimkehr“ (Die 100; 3 |321 Seiten |ebook) – 3/5

Im März habe ich mit insgesamt 4 Büchern und 1.155 Seiten wieder ein kleines bisschen mehr gelesen als im Februar. Von „Was ich euch nicht erzählte“ war ich ziemlich überrascht, da ich mir dank dem Klappentext eine völlig andere Geschichte vorgestellt hatte als die, die ich dann bekam. Das war allerdings nichts schlechtes. Es war ein Familiendrama, das mich sehr berührt hat.

Tja…und dann war ich neugierig, wieso alle so begeistert von „The 100“ sind. Statt die Serie zu sehen, lieh ich mir die Trilogie aus unserer eAusleihe aus und verschlang alle drei Bände hintereinander. Von den ersten beiden Bänden war ich sehr begeistert, der letzte Band flachte meiner Meinung nach etwas ab. Viele Erklärungen, die ich mir vom Ende der Trilogie erhofft hatte, kamen einfach nicht und das Problem wurde einfach nicht mehr angesprochen. Das fand ich etwas enttäuschend. Und dass die Bücher nicht mehr sehr viel mit der Serie zu tun haben, fand ich immer mal wieder im Gespräch mit meinem Freund heraus. Aber das ist ja nicht schlimm. Vielleicht schaue ich irgendwann auch einmal die Serie.

Das waren die Bücher, die ich im ersten Drittel des Jahres gelesen habe. Momentan lese ich „Apple & Rain“ von Sarah Crossan – und dieses Buch macht mich so, so traurig. Ich bin schon gespannt, was der Lesemonat April noch so bringen wird.

Habt ihr eines der Bücher schon gelesen? Wie haben sie euch gefallen?

Montagsfrage #30

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen.

Ziemlich spät bin ich dran mit der Beantwortung der Montagsfrage, aber ich fand die Frage dieser Woche so interessant, dass ich sie auf jeden Fall beantworten wollte.

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Das kommt bei mir ganz darauf an. Wenn ich im Zug sitze und direkt vor mir sitzen Menschen, die sich die ganze Zeit über miteinander unterhalten oder telefonieren, dann komme ich nicht so gut mit Unterbrechungen klar. Wenn ich alle paar Minuten aus dem Lesefluss gerissen werde und das Gefühl habe, jeden Satz zweimal lesen zu müssen, nervt mich das ziemlich.

Manchmal nervt es mich auch, wenn ich unter der Woche jeden Abend nur ein oder auch nur ein halbes Kapitel meines aktuellen Buches lesen kann, bevor mir vor Müdigkeit die Augen zufallen. Gerade wenn das am Anfang eines Buches passiert, komme ich so nicht richtig in die Handlung hinein. Wenn ich aber jeden Abend ein paar Kapitel lesen kann oder auch im Zug einige Kapitel lesen kann, dann stört mich das nicht im Lesefluss und ich finde nach Unterbrechungen leicht wieder in die Handlung zurück.

Wie ist das denn bei euch? Machen euch Untebrechungen gar nichts aus oder ärgern sie euch?

Behind the Screens #1

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Eine Aktion von Annabelle & Philip, (c) des Banners : book-walk

Ich persönlich finde es immer wieder interessant, Wochenrückblicke von anderen Buchbloggern zu lesen. Solche Einträge kann man gar nicht schreiben, ohne etwas persönliches von sich mit einfließen zu lassen. Deshalb dachte ich, mache ich dieses Jahr gerne bei „Behind the Screens“ mit, damit ihr ein bisschen mehr davon erfahrt, mit welcher Person „hinter dem Bildschirm“ ihr es zu tun habt.

1. Wie war deine Woche?
Aufregend. Sehr, sehr aufregend. Und anders als die Wochen davor. Zum einen hatte ich ein Arbeitstreffen, das sehr gut lief und auf dem wir alle mit einem Projekt ein großes Stück weitergekommen sind.
Zum anderen habe mit meinen 32 Jahren letzte Woche endlich mit dem Führerschein angefangen. Und ich war vor der Anmeldung und meiner ersten Theoriestunde so, so aufgeregt. Von daher war meine Woche sehr spannend und ich habe das darauf folgende, entspannte Wochenende sehr genossen.

2. Wenn du Hörbücher hörst, hörst du diese dann eher nebenbei oder konzentrierst du dich voll und ganz darauf?
Ich höre sehr, sehr selten Hörbücher. Eigentlich fast nie. Ich glaube, ich habe in meinen bisherigen Leben erst ganze zwei Hörbücher komplett gehört. Wenn ich Hörbücher höre, dann als Beifahrer (Fahrer geht ja noch nicht), im Zug oder aber bei der Hausarbeit. Aber Hörbücher sind eigentlich echt nicht so meins.

3. Was war dein Wochenhighlight?
Puh, meine Wochenhighights habe ich eigentlich in der Antwort davor schon genannt…dass ich in meiner ersten Theoriestunde war und gemerkt habe, dass das Ganze doch nicht so schlimm ist, wie ich mir immer vorgestellt hatte und dass das Treffen auf der Arbeit so super verlaufen ist.

Wie war eure Woche denn so?

Montagsfrage #29

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen.

Montagsfrage: Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen auslösen?

Hach, das ist doch mal eine sehr schöne Montagsfrage – die ich mal wieder am Dienstag beantworte, da dieser Beitrag hier morgen online gehen wird.
Als ich das letzte Mal in Süddeutschland bei meinen Eltern war, fielen mir meine alten Bilderbücher in die Hände. Janoschs Geschichten vom kleinen Bär und dem kleinen Tiger, die meine Eltern mir vorlasen, damit sie mich nebenher füttern konnten.
Deshalb findet man auch noch Breispuren in „Ich mach dich gesund, sagte der Bär“, „Post für den Tiger“ oder „Oh wie schön ist Panama“.

Als ich diese Bücher nur sah, wusste ich, ich muss sie mitnehmen. In mein neues Zuhause. Weil diese Bücher zu mir gehören. Für immer. Und weil ich sie meinem Freund vorlesen möchte, weil es nicht sein darf, dass er diese tollen Geschichten gar nicht kennt. Und das habe ich getan. Ich nahm sie mit und ich las eines nach dem anderen meinem Freund vor. Schon nach dem ersten Satz hatte ich ein Gefühl des „Nach-hause-Kommens“. Und ich wusste ganz genau, dass ich früher davon träumte, auch so ein gemütliches kleines Häuschen an einem Fluss zu haben und einen Freund, der auf mich aufpasst – wie Bär und Tiger.

An welche Bücher habt ihr besondere Erinnerungen?

Montagsfrage [28]

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen.

Montagsfrage: Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Ich weiß nicht, der wievielte Versuch das hier ist, meinen Bücherblog wiederzubeleben. Aber ich versuche es einfach noch einmal. Weil mir das Bloggen fehlt. Weil mir das Bloggen über Bücher fehlt. Und weil mir in der zweiten Hälfte des letzten Jahres etwas über mich und Challenges und Druck und Freizeitstress klar geworden ist.
Dazu werde ich auch noch etwas schreiben, aber da es jetzt schon wieder nach 22 Uhr ist und ich mich gleich unbedingt noch in mein Bett kuscheln und ein, zwei Kapitel lesen möchte (ihr kennt das!), verschiebe ich das noch eine Weile.

Eigentlich beantwortet das auch schon die Montagsfrage. Ich blogge spontan. Sehr spontan. Es gab auch schon eine Zeit, in der ich zwei oder drei Beiträge vorausgeplant hatte, die innerhalb der laufenden Woche dann online gingen. Das nimmt einem viel Druck, da der Blog ja auch gepflegt und mit Beiträgen gefüttert werden will, es nimmt einem aber auch Spontanität.

Deshalb würde ich sagen: teils, teils. Es ist schön, wenn ich soweit organisiert bin, dass ich Beiträge vorausplanen kann, aber ich schiebe dann auch mal einen Beitrag dazwischen, wenn mir gerade einfach danach ist. Und wenn ich mich so gar nicht dazu überwinden kann, zu bloggen oder anderes dagegen spricht, blogge ich eben eine Zeit lang gar nicht.

Wie sieht das denn bei euch aus? Plant ihr alles durch oder bloggt ihr lieber spontan?

[Aktion]: #Leseparty & #Readathon

leseparty2016

Off-Topic: Das hier ist übrigens mein 200ter Post – wow! 😉

Samstag, 22. Oktober
So, heute morgen habe ich es dann während der #Leseparty auch mal geschafft, etwas zu lesen. 😉
Im Ernst, am Donnerstag war ich nach der Arbeit von anderen Dingen abgelenkt und bin danach nur noch müde ins Bett gefallen und am Freitag war es genau dasselbe Spiel! Es ist schrecklich mit mir!
Aber dafür habe ich mir, nachdem ich heute dafür, wann ich eingeschlafen war, viel zu früh aufwachte, sofort mein Buch geschnappt und zu lesen begonnen.

Passend hierzu werde ich euch auch gleich einige Fragen beantworten, die Jess zur #Leseparty gestellt hat:

Mit welchem Buch startet ihr in die #Leseparty? Welche Bücher nehmt ihr euch vor?

Ich war bei Beginn der #Leseparty mitten in „Scherbenseele“ von Erik Axl Sund, besser gesagt auf Seite 310. Vorgenommen habe ich mir auf jeden Fall noch „Bilder deiner großen Liebe“ von Wolfgang Herrndorf. Ich lasse es diesmal ruhig angehen und nehme mir nicht zuviel vor, weil das in den vergangenen Readathons oder Lesenächten immer nach hinten losgegangen ist und mich eher demotiviert hat.

Welche drei Bücher wollt ihr euch demnächst unbedingt kaufen?

Hmm, da ich mir erst einige Bücher gekauft habe, beantworte ich diese Frage eher für die nächsten drei Bücher, die ich ausleihen möchte: das wären dann die ersten drei Teile der Frieda-Klein-Reihe von Nicci French, da mir eine liebe Kollegin diese Reihe sehr ans Herz gelegt hat und ich jetzt sehr gespannt bin!

Heute wollen wir von euch wissen, welches Buch euch zuletzt so richtig begeistert hat? 

So richtig hin und weg war ich von „Eins“ von Sarah Crossan. Dieses Buch habe ich innerhalb von zwei Stunden verschlungen. Und ich bin so froh, dass mich eine unserer Schülerpraktikantinnen darauf aufmerksam gemacht hat. Es ist so toll und witzig, aber auch traurig und hach…jeder sollte es lesen!

Lest ihr auch gerne Liebesromane oder Bücher für’s Herz? Oder ist das gar nichts für euch? Was könnt ihr hier besonders empfehlen?

Liebesromane lese ich auch, aber eher selten. Ich habe es lieber, wenn ich Fantasy oder ein anderes Genre lese und darin eine Liebesgeschichte vorkommt, die wunderschön, vielleicht auch traurig ist und nicht zu kitschig.

Was lest ihr gerade? Beschreibt eure aktuelle Lektüre mit max. drei Stichwörtern.

Da ich heute die meiste Zeit über „Scherbenseele“ gelesen habe: Düster. Schockierend. Schrecklich.

Da ich leider keine Bücher, die in den Niederladen spielen, empfehlen kann, da ich noch nicht so viele gelesen habe, mache ich gleich mit der nächsten Frage weiter:

Habt ihr besondere Lesemacken oder Lesegewohnheiten? 

Ich bevorzuge beim Lesen absolute Stille. Ich verstehe nicht, wie man, während man liest, Musik hören kann. Ich würde dann gar nichts mehr davon behalten können, was ich gelesen habe. Und ich kann nicht im Auto und nicht im Bus lesen, da mir sonst schlecht wird. Das finde ich wirklich jammerschade. Und deshalb fahre ich auch lieber mit dem Zug, da ich dann zum Lesen komme.

Welchen Blog (egal ob Buch oder anderer Blog) habt ihr während der #Leseparty neu für euch entdeckt?

Oh, das waren schon ein paar. Nachdem ich ihr schon länger auf Twitter und Instagram folge, habe ich es endlich geschafft, mal auf dem Blog von Fraencis Daencis vorbeizuschauen und fühle mich wirklich wohl dort. Den Blog „Goldblatt“ von Rebecca habe ich heute entdeckt und finde ihn toll, genau wie den Blog „kunterbunteflaschenpost“, der wirklich toll gestaltet ist.

So, und jetzt werde ich mich erstmal wieder „Bilder deiner großen Liebe“ von Wolfgang Herrndorf widmen, das ich vorhin begonnen habe. Mal schauen, wie weit ich noch komme, bevor mir die Augen zufallen. Ihr werdet dann morgen wieder von mir lesen.

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