Das Jahr des Taschenbuchs 07: Juli

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Quelle: Kielfeder

Diesen Monat kommt mein Beitrag zur Aktion „Jahr des Taschenbuchs“ sehr spät, aber es ist noch der 31. Juli! 😉

Gekauft habe ich mir das Buch schon Anfang Juli und es ist auch schon gelesen, nur vorgestellt habe ich es noch nicht richtig. Es handelt sich um „Die Falle“ von Melanie Raabe.

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Über „Die Falle“ habe ich, seit das Buch erschien, nur Gutes gehört und gelesen und deshalb wollte ich es nun endlich auch selbst haben und natürlich auch lesen.

Es handelt sich um das Erstlingswerk der Autorin Melanie Raabe.

Im Buch geht es um die Autorin Linda Conrads, die von der Außenwelt abgeschottet und zurückgezogen alleine wohnt und seit 11 Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen hat.
Seit dem schrecklichen Tag, an dem ihre Schwester ermordet wurde.

Eines Tages passiert das Unglaubliche: Sie meint, den Mörder ihrer Schwester im Fernsehen zu erkennen und beschließt, ihm eine perfide Falle zu stellen…

Der Thriller hat mir gut gefallen, er war sehr spannend und es wird hier auf dem Blog sicher noch eine Rezension dazu geben.

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Montagsfrage #26

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Die dieswöchige Montagsfrage wird von Svenja von Buchfresserchen gestellt:

Montagsfrage: Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Wie Svenja sage ich auch ganz klar: ja. Leider. Ich überfliege Texte zwar nicht und bin auch nicht unmotiviert, einen etwas längeren Text anzugehen, aber ich kaufe oder leihe mir weniger umfangreiche Bücher als früher.
Und wenn ich momentan Bücher auswähle, die ich lesen möchte, achte ich blöderweise sogar auch darauf, wie dick sie sind…wegen meines Lesemonats. Ich weiß selnbst, dass das Quatsch ist und dass ich das nicht tun sollte, aber ich wähle meinen nächsten Lesestoff leider auch nach diesem Kriterium aus. Traurig, aber wahr.

Ich hoffe ja immer noch auf meinen Urlaub und darauf, dass ich da wieder mehr zum Lesen komme. Ich vermisse es nämlich, einfach ein Buch aus dem Regal zu nehmen, weil ich jetzt gerade Lust dazu habe und am Ende des Monats ganz erstaunt festzustellen, dass man ja doch ganz schön viel gelesen hat. Ich möchte das wiederhaben.

Wie sieht das denn bei euch aus? Beinflusst die Digitalisierung euer Leseverhalten?

Gemeinsam Lesen #26

Gemeinsam lesen

Wow. Seit langem mache ich mal wieder bei Gemeinsam Lesen mit. Gemeinsam Lesen wurde von Asaviel ins Leben gerufen und wird nun von Schlunzenbücher weitergeführt.

  1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
    Ich lese gerade „Another Day in Paradise“ von Laura Newman und befinde mich auf Seite 45.
  2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
    „Komisch, wie man sich manchmal irren kann.“
  3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
    Ich bin durch andere Buchbloggerinnen auf Laura Newman aufmerksam geworden und schaue hin und wieder bei ihrem YouTube-Kanal vorbei. Da ich die Autorin sehr sympathisch fand, wollte ich unbedingt eines ihrer Bücher lesen. Und da es in „Another Day in Paradise“ oder kurz ADIP, um Zombies oder zumindest um Zombieähnliche Wesen geht, habe ich mir dieses Buch gekauft.
    Momentan bin ich aber noch etwas verwirrt. Sind Deadheads jetzt Zombies oder doch etwas anderes? Häh? Vielleicht klärt sich das ja noch…spannend ist es auf jeden Fall sehr!
  4. Bei Büchern aus einer Reihe gibt es am Ende des Buches oft ein Kapitel als
    Leseprobe vom nächsten Buch! Liest du sie oder bräuchtest du das nicht? (Frage von Mausis Leselust)
    Teils, teils. Wenn ich sehr gespannt auf den nächsten Teil bin und ihn noch nicht besitze, lese ich die Leseprobe meistens. Wenn ich den Band aber schon besitze, lese ich lieber im Anschluss das nächste Buch als die Leseprobe zu lesen. (Macht Sinn, oder?)
    Manchmal ärgere ich mich aber auch,wenn ich die Leseprobe gelesen habe, weil ich mich lieber ganz „unbeleckt“ und unvoreingenommen an dieses Buch herangewagt hätte und in der Leseprobe selbst teilweise meiner Meinung nach auch schon zuviel verraten wird.

Montagsfrage #25

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Unglaublich, aber wahr – ich beantworte mal wieder eine Montagsfrage. Ich finde diese Aktion von Svenja von Buchfresserchen super, nur kam ich in den letzten Wochen entweder nicht zum Bloggen (shame on me!) oder mir fiel nichts zur jeweiligen Montagsfrage ein. Und dann macht es meiner Meinung nach auch keinen Sinn, sie zu beantworten.

Die dieswöchige Frage wurde von 81 Stufen nach Hause gestellt und lautet:

Montagsfrage: Bist du in einem Buchclub?

Diese Frage ist traurigerweise einfach zu beantworten: nein. Ich wäre aber gerne in einem Buchclub. Es gibt glaube ich auch einen hier im Ort, ich muss da mal recherchieren. Ich würde aber davon abgesehen auch sehr gerne einmal ein Buch mit einem oder zwei lieben Menschen, die ich online kenne, gemeinsam lesen. Sozusagen in einem „Mini Online-Buchclub“. Ich finde es immer ganz, ganz toll und interessant, wenn BuchbloggerInnen gemeinsam ein Buch lesen.

Was dem entgegensteht, wäre aber auch, das Tempo, in dem ich momentan lese. Kann man das überhaupt noch Tempo nennen? Unter der Woche ist es echt selten, dass ich über ein gelesenes Kapitel am Tag hinauskomme und wenn ich, wie letztes Wochenende, etwas vorhabe, wird das auch am Wochenende nicht mehr. Es ist zum Verzweifeln.

Wie ist das mit euch? Seid ihr in einem Buchclub? Und wenn ja: wie habt ihr ihn gefunden?

Lesemonat Juni

Sehr spät kommt diesmal mein Rückblick auf das, was ich im Juni so gelesen habe. Eine eher unfreiwillige Blogpause gab es leider auch – seit zwei Wochen habe ich nun nicht mehr gebloggt. Warum?

Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Ihr kennt das vielleicht auch: man kommt abends nach der Arbeit nach hause, denkt, ‚Heute blogge ich aber mal wieder! Ich hab so Lust darauf!’…und dann kommt einem dies und das und noch irgendwas anderes dazwischen. Oft habe ich mich auch bei der Entscheidung „Bloggen oder Lesen“ ganz einfach fürs Lesen entschieden. Aber nicht, dass ihr glaubt, deshalb hätte ich im Juni viel gelesen…

Ach, es ist ein Graus. Aber bei all dem Jammern kann ich euch sagen, dass ich im Juni nur tolle Bücher gelesen habe:

20. John Green, David Levithan, „Will Grayson, Will Grayson“ – 4/5
21. Joachim Meyerhoff, „Alle Toten fliegen hoch: Amerika“ – 4/5
22. Joachim Meyerhoff,“Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ – 4/5

„Will Grayson, Will Grayson“ ist ein tolles Buch über das Erwachsenwerden, über die ersten Erfahrungen mit Mädchen – und mit Jungs. Eine Fernbeziehung und ein Musical kommen auch noch darin vor. Man könnte also sagen: genau mein Buch. Ich mochte den Protagonisten sehr, die beiden Wills waren toll und mittlerweile gibt es ja sogar das Skript zu Tiny Coopers Musical.

Danach war ich sehr gespannt auf Joachim Meyerhoffs Bücher, die meine Mutter mir und meinem Freund zu Weihnachten geschenkt hatte. Ich hatte so gar keine Vorstellung, was mich erwartet und war dann sehr begeistert. Bei „Alle Toten fliegen hoch: Amerika“ ist es mir das erste Mal passiert, dass ich während des Lesens eines Buches wirklich lachen musste. Ich amüsiere mich zwar immer innerlich, aber gelacht habe ich noch nie. Ich mochte Meyerhoffs oft amüsant, teilweise aber auch sehr traurige Episoden aus seinem Leben und frage mich, ob er wirklich Blutsbrüderschaft mit seinem Hund geschlossen hat…

Von daher war der Juni, trotz den nur drei gelesenen Büchern ein toller Lesemonat. Ich befürchte, dass ich im Juli auch nicht soo viel gelesen bekommen werde, aber wir werden sehen. Ich fände es schön, mal wieder mehr zum Bloggen zu kommen.