[Kurzrezension]: Maggie Stiefvater, „Linger“

Maggie Stiefvater, “Linger” (The Wolves of Mercy Falls #2)

Gelesen vom 24.07.2013 bis zum 01.08.2013

Zu „Linger“, dem zweiten Band der „Wolves of Mercy Falls“-Trilogie von Maggie Stiefvater, wird es nur diese Kurzrezension geben.

Auf den Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht eingehen, da ich niemanden spoilern will, der dieses Buch noch lesen möchte und der den ersten Band vielleicht noch gar nicht gelesen hat.

Nachdem ich „Shiver“ gelesen hatte, musste ich „Linger“ sofort beginnen, da mir sowohl die 17jährige Grace als auch Sam, der männliche Protagonist, sehr ans Herz gewachsen waren. Und gleich zu Beginn berührte mich wieder Maggie Stiefvaters tolle, fast poetisch anmutende Sprache:

This is a love story. I never knew there were so many kinds of love or that love could make people do so many different things. I never knew there were so many different ways to say goodbye.“

– Linger, page 2.

In diesem Band kommen neue Probleme auf Grace und Sam zu und man lernt die Neben- (oder meiner Meinung eigentlich fast schon Hauptcharaktere) Isabel und Cole näher kennen. Cole mochte ich in „Linger“ nicht so wirklich, konnte mir aber gleichzeitig nicht erklären, wieso nicht. Vielleicht, weil Sam ihn nicht mochte? Aber ist es jetzt schon so weit, dass Buchcharaktere mich so beeinflussen können? Ich hoffe doch nicht!

Auch „Linger“ war wieder sehr spannend und wirklich toll geschrieben, besonders von den Beziehungen der Charaktere untereinander war ich sehr begeistert.

Hier vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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