[Aktion]: Lesenacht XXL – Der Abschlusspost

Dadurch, dass ich letzte Woche so viel zu tun hatte, weg war und dann dank aufregender, toller Veränderungen in meinem Leben kaum mehr zum Lesen kam, habe ich bei Ankas Lesenacht XXL leider auch nicht so mitmachen können, wie ich mir das im Vorfeld gewünscht hätte. Aber es hat auf alle Fälle riesigen Spaß gemacht und wenn es wieder eine Lesenacht XXL mit anschließendem Lesemarathon geben sollte (vielleicht ja zur 20. Lesenacht? ;)), bin ich auf alle Fälle wieder dabei und dann komme ich hoffentlich auch mehr zum Lesen!

Hier in aller Kürze meine gelesenen Seiten:

Bis Mittwoch gelesene Seiten: 128
Mittwoch gelesene Seiten: 22
Donnerstag gelesene Seiten: 127
Freitag bis Samstag gelesene Seiten: 140

Ich habe also während der Lesenacht XXL insgesamt nur 417 Seiten gelesen. Ich hatte gehofft, ich käme öfter dazu, da die beiden Bücher, die ich während der Woche gelesen habe bzw. angefangen habe, mich sehr gefesselt haben und ich sie, hätte ich die Zeit dazu gehabt, auch in einem Rutsch hätte durchlesen können. Nun ja. Ich jammere jetzt nicht weiter, sondern schnappe mir mein Buch und lese noch ein bisschen. 😉

Vielen Dank, liebe Anka, fürs Organisieren dieses tollen Events! 🙂

[Aktion]: Lesenacht XXL – Donnerstag

Jetzt ist es auch schon wieder Donnerstag Abend und ich fühle mich, als müsste ich bald schon wieder ins Bett gehen. Davor will ich aber unbedingt noch etwas lesen!

Gestern sieht meine Lesestatistik wieder ziemlich mau aus, da ich einfach zu aufgekratzt und hibbelig war, um zu lesen.  Auch heute gibt es wieder eine Autorenfrage bei Ankas Geblubber:

Ich freue mich sehr, dass heute Oliver Kern auf unserem virtuellen VIP-Sofa Platz nimmt und euch folgende Frage mitbringt:

Bestseller-Regal, Wühltisch, Rezensionsempfehlungen, literarischer Mainstream oder Underground? Von was lasst Ihr euch verleiten? Wie wählt Ihr Eure Bücher aus?

(c) Ankas Geblubber

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Ich lasse mich teilweise durchaus vom Bestseller-Regal oder von der SPIEGEL-Bestsellerliste beeinflussen, auch wenn das ja nur aussagt, dass diese Bücher sich am meisten verkaufen und nicht, dass sie gut sind. Allerdings ist es ja auch eine sehr subjektive Frage, ob ein Buch jetzt „gut“ ist, einem also gefällt, oder nicht. Von Rezensionsempfehlungen von anderen Bloggern lasse ich mich ebenfalls immer gerne beeinflussen, Empfehlungen von Freunden finde ich ganz toll und diese Bücher landen bei mir dann meist sofort auf der Wunschliste. Ich lese eigentlich sowohl literarischen Mainstream als auch Bücher, die nicht so bekannt sind, hauptsache, ich finde diese Bücher interessant.

Ich durchstreife aber auch liebend gerne Buchhandlungen und trage nachher zur Kasse, was mir ins Auge gesprungen ist und förmlich geschrien hat: „Nimm mich mit!“ 😉

Leseupdate:

Bis Mittwoch gelesene Seiten: 128
Mittwoch gelesene Seiten: 22
Donnerstag gelesene Seiten: 127

[Aktion]: Lesenacht XXL – Mittwoch

Meine Lieben, bei Ankas Lesenacht XXL am Samstag war ich nicht wirklich erfolgreich, ich habe nur magere 26 Seiten gelesen. Allerdings musste ich auch früh ins Bett und am Sonntag früh wieder raus. Da ich sowohl Sonntag, als auch Montag und Dienstag nur unterwegs war, habe ich nur gestern im Zug etwas gelesen und heute noch gar nicht. Das hat sehr positive private Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte. 😉

Allerdings gibt es auch heute eine Autorenfrage bei Ankas Geblubber, die ich zum ersten Mal auch beantworten werde:

Tag 4 unserer Lesenacht XXL ist mittlerweile angebrochen. Unser heutiger Gast ist die zauberhafte Autorin Angelika Schwarzhuber, die mir mit „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ einige amüsante Lesestunden beschert hat. Sie hat folgende Frage an euch…

Mögt ihr Bücher lieber, die in der Vergangenheit oder im Präsens geschrieben sind?
Oder ist es euch egal?
Ich mag es lieber, wenn Bücher in der Vergangenheitsform geschrieben sind, da ich so mehr in den Erzählfluss einer Geschichte hineinkomme. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber ein Buch, das im Präsens geschrieben ist, wirkt für mich zumindest auf deutsch oft so, als ob ich einen Aufsatz lesen würde. Das ist nicht immer so, es gibt auch Bücher, die im Präsens geschrieben wurden und die ich liebe, aber Bücher, die in der Vergangenheitsform geschrieben sind, sind mir lieber. Wenn ich Bücher auf englisch lese, ist es mir übrigens egal, ob sie im Präsens oder in der Vergangenheitsform geschrieben sind.
Leseupdate:
Heute habe ich bisher noch gar nichts gelesen, aber jetzt werde ich mir bald mal mein Buch schnappen, um doch noch ein paar Seiten gelesen zu bekommen. 🙂
Bis Mittwoch gelesene Seiten: 128

[Aktion]: Lesenacht

Vor knapp einer Viertelstunde hat Anka den Startschuss zur 10. Langen Lesenacht gegeben. Ich bin auch heute wieder dabei, allerdings werde ich spätestens gegen 23 Uhr die Segel streichen müssen, da ich morgen, auch wenn Sonntag ist, früh raus muss. Allerdings geht die Jubiläumslesenacht ja noch in einen Lesemarathon über, der bis nächsten Samstag stattfindet.

Ich würde sehr, sehr gerne auch am gesamten Lesemarathon teilnehmen, aber von morgen bis Dienstag Abend werde ich nur unterwegs sein und leider kaum zum Lesen kommen. Deshalb werde ich erst am Mittwoch in den Lesemarathon einsteigen und ihn auch vorzeitig, nämlich am Freitag, beenden. Ich bin trotzdem sehr gespannt und freue mich schon sehr auf die Aktion. Zumal wir danach alle Seiten zusammenzählen werden, die wir gemeinsam gelesen haben. Ich bin sehr gespannt und hoffe, mich bald an meine erste Seite machen zu können. 😉

Wenn ihr auch mitmachen möchtet, hier der Link zur 10. Langen Lesenacht auf Ankas Geblubber.

Und hier kommt auch schon die erste Frage von Anka:
21:00 Uhr
Mit welchem Buch startest du in die heutige Lesenacht?

Ich lese gerade „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes und freue mich schon sehr, es jetzt weiterlesen zu können. Ich mochte das Buch von Anfang an sehr, bin aber bisher nicht so viel zum Lesen gekommen, wie ich wollte.

22:00 Uhr
Von Seite 310 bin ich gestartet und habe in der letzten Stunde erst 22 Seiten gelesen. Mal schauen, ob das nächste Stunde noch mehr wird…
Die zweite Frage kommt von Anna:
Eignet sich dein Buch für eine Verfilmung

Ja, „Ein ganzes halbes Jahr“ eignet sich auf jeden Fall für eine Verfilmung, es soll glaube ich sogar verfilmt werden. Ich habe das Buch ja noch nicht zuende gelesen, aber ehrlich gesagt würde ich mir die Verfilmung glaube ich nicht ansehen. Einerseits wäre ich schon neugierig, was sie daraus gemacht haben, aber andererseits mag ich meine Vorstellungen von den Personen des Buches so, dass ich bei einer Verfilmung einfach nur an „Ziemlich beste Freunde“ erinnert werden würde, was nicht schlimm ist, ich fand den Film toll, aber meiner Meinung nach das Buch nicht genügend würdigen würde.

[Themengeraschel]: Hörbücher

Ich hatte schon lange die Idee, hier auch einmal über Themen zu schreiben, die mit Bücherblogs oder einfach mit dem Thema „Buch“ zu tun haben und mich persönlich betreffen. Damit hier auf meinem Blog nicht nur Aktionen, Lesestatistiken oder Rezensionen gepostet werden. 😉

Eins vorweg: Ich höre keine Hörbücher. Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, warum ich dann über Hörbücher schreiben möchte – es ist nicht so, dass Hörbücher mich nicht interessieren oder reizen würden. Wenn ich bei anderen Buchbloggern lese, dass sie in diesem Monat dieses oder jenes Hörbuch gehört haben oder Freundinnen mir erzählen, dass sie sich Hörbücher aus der Bibliothek ausgeliehen haben, weil sie es so schön finden, Abends bei einem Hörbuch zu entspannen, frage ich mich jedesmal: ‚Wieso höre ich eigentlich keine Hörbücher?‘

Als Kind habe ich sehr, sehr gerne Kassetten gehört. Ihr wisst schon, diese viereckigen Dinger aus Plastik mit dem Band und den zwei Löchern? In die man einen Stift stecken und so mechanisch vor- oder zurückspulen konnte? Jedenfalls saß ich als Kind stundenlang vor meinem Kassettenrecorder und habe Märchen oder Geschichten von Pumuckl, Alfred J. Kwack, usw. gehört.

Vor einigen Jahren hat mir meine Brieffreundin ein Hörbuch geschenkt. „Für immer vielleicht“ von Cecilia Ahern. Ich habe versucht, es so zu hören, indem ich in meinem Zimmer saß und zuhörte, ich habe versucht, es beim Bügeln zu hören, ich habe bestimmt auch noch andere Sachen versucht, aber ich konnte einfach nicht so lange zuhören. Irgendwann habe ich es aufgegeben, sie schenkte mir zur nächsten Gelegenheit das Buch und ich las es.

Weil ich keinen Schimmer habe, wieso ich dem Medium „Hörbuch“ bisher nichts abgewinnen konnte, habe ich meiner Brieffreundin, als sie mich fragte, was ich mir zum Geburtstag wünschen würde, gesagt: „Ich wünsche mir ein Hörbuch. Ich will das nochmal probieren.“

Und weil meine Brieffreundin toll ist, trudelte das hier bei mir ein:

Edgar-Wallace-Box Ich bin gespannt. Morgen werde ich mir die ersten beiden CDs („Der unheimliche Mönch“) einmal auf meinen  iPod laden und schauen, wie ich mit diesem Medium klarkomme. Ich werde von meinem Selbstversuch berichten. Werde ich „angefixt“ sein und nur noch Hörbücher hören wollen? Wird auch Edgar Wallace mich nicht zum Hörbuchhörer machen? Man darf gespannt sein…

Wie geht es euch denn so? Mögt ihr Hörbücher und hört sie regelmäßig, oder lest ihr lieber selbst, als dass ihr euch vorlesen lasst? Welches war denn euer erstes Hörbuch? Und findet ihr diese Themenposts gut? Ich würde mich über eure Meinung freuen! 🙂

[Aktion]: Gemeinsam lesen #11

Reichlich spät dran bin ich, aber auch diese Woche mache ich gerne wieder mit, wenn es bei Asaviel heißt: Gemeinsam lesen.

(Bildquelle: http://asaviels.blogspot.de/)
(Bildquelle: http://asaviels.blogspot.de/)

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade „Todesdrang“ von Michael Hübner und bin momentan auf Seite 201.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Daum betrachtete ihn mit geröteten Augen.“ – Und nein, hier geht es nicht um Christoph Daum. 😉

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Buah, ist das teilweise eklig! Das ist das erste Buch aus der Feder von Michael Hübner, das ich lese. Habt ihr schon etwas anders von ihm gelesen und könnt mir sagen, ob seine Thriller immer so blutrünstig sind? Normalerweise mag ich das ja, aber im Moment finde ich es nur widerlich. Das ändert natürlich nichts daran, dass es superspannend ist. Und ich hätte den Protagonisten schon ein paar Mal anschreien können, weil er nicht einfach zur Polizei geht. Boah…das ist wie in einem Krimi der von mir sehr verehrten Patricia Highsmith.

4. Wie würde sich die Geschichte verändern, wenn dein Protagonist/Hauptcharakter dem anderen Geschlecht angehören würde? (Inhaltlich, von der Stimmung, dem Grundtenor?)
Diesmal finde ich die vierte Frage ja sehr interessant. Ich glaube, wenn einer Frau so mitgespielt werden würde, wie Dirk hier mitgespielt wurde, hätte sie sich ihrem Mann schon viel früher anvertraut als er seiner Frau. Sie wäre auch mit ihrer Kollegin ganz anders umgegangen, sodass der Mörder und Erpresser gar nicht so viel so belastendes Material hätte gewinnen können. Mehr will ich hier aber zur Handlung echt nicht mehr loswerden, ich will ja nicht spoilern. Von der Stimmung her würde nicht das Aggressive überwiegen, sondern die Verzweiflung.

Wenn ihr schauen wollt, was andere gerade lesen, klickt doch einfach hier. 🙂

Neuzugänge #4

So, heute habe ich es endlich geschafft, ein paar Fotos von meinen Neuzugängen zu machen. Da ich im August Geburtstag hatte und dann auch noch ein paar Bücher gewonnen habe, sind das gar nicht mal so wenige.

Neuzugänge01

„Todesdrang“ – Michael Hübner
„Der Mondscheingarten“ – Corina Bomann
„Tiefe Wunden (Bodenstein & Kirchhoff #3)“ – Nele Neuhaus
„Desire  (New Orleans #7)“ – Lisa Jackson
„Totenblick“ – Markus Heitz
„Soul Beach – Frostiges Paradis (Soul #1)

„Todesdrang“ habe ich von meinem Freund zum Geburtstag bekommen. Dieses Buch stand auf meiner Wunschliste und ich bin schon sehr gespannt darauf, da es auch ein „Web 2.0-Thriller“ ist. Ich hoffe, es wird mir besser gefallen als „Final Cut“ von Veit Etzold. „Der Mondscheingarten“ habe ich von einer engen Freundin zum Geburtstag bekommen. Sie meinte, ihr habe es sehr gut gefallen, deshalb bin ich mal gespannt. Den dritten Teil der Reihe um die Ermittler Bodenstein und Kirchhoff habe ich ebenfalls von einer guten Freundin zum Geburtstag bekommen. Ich mochte die ersten beiden Bände der Krimiserie sehr und bin mir sicher, dass auch der dritte Band mir gefallen wird.

„Desire“ von Lisa Jackson habe ich bei einem Gewinnspiel des Droemer-Knaur-Verlags gewonnen, vielen Dank dafür! Ebenso dort gewonnen habe ich „Totenblick“ von Markus Heitz und hoffe, dass ich es bald lesen werde. Mein erster Gedanke, als ich gesehen habe, von welchem Autor das Buch geschrieben wurde, war: ‚Markus Heitz? Schreibt der nicht sonst Fantasy?‘ Ich bin schon sehr gespannt. „Soul Beach“ haben mir schließlich meine Eltern zum Geburtstag geschenkt und ich lese es gerade. Bisher finde ich es gut und so langsam wird es auch spannender, mal schauen, wie dieser erste Band enden wird.

Neuzugänge02

„Ein ganzes halbes Jahr“ – Jojo Moyes
„Joyland“ – Stephen King
„Silber – das erste Buch der Träume (Silber #1)“ – Kerstin Gier

Diese drei Bücher habe ich ebenfalls von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen. „Joyland“ habe ich schon gelesen und war sehr begeistert – ein tolles Buch! Es hat mir genauso gut gefallen wie „Der Anschlag“, den ich Anfang des Jahres gelesen habe. Ich freue mich immer, wenn ich wieder einmal etwas von Stephen King lese, da ich mit 14,15 sehr viel von ihm gelesen habe und diese „King-Phase“ danach wieder etwas abflachte. Bis ich 2009 die Reihe um den dunklen Turm komplettiert und zum ersten Mal ganz gelesen habe und wieder hin und weg war.

Sehr sehr froh bin ich auch darüber, dass „Silber“ jetzt endlich auch in meinem Regal steht. So vieles habe ich schon über dieses Buch gehört und will es dann auch bald lesen, damit ich mir meine eigene Meinung darüber bilden kann.