[Aktion]: #Leseparty & #Readathon

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Off-Topic: Das hier ist übrigens mein 200ter Post – wow!😉

Samstag, 22. Oktober
So, heute morgen habe ich es dann während der #Leseparty auch mal geschafft, etwas zu lesen.😉
Im Ernst, am Donnerstag war ich nach der Arbeit von anderen Dingen abgelenkt und bin danach nur noch müde ins Bett gefallen und am Freitag war es genau dasselbe Spiel! Es ist schrecklich mit mir!
Aber dafür habe ich mir, nachdem ich heute dafür, wann ich eingeschlafen war, viel zu früh aufwachte, sofort mein Buch geschnappt und zu lesen begonnen.

Passend hierzu werde ich euch auch gleich einige Fragen beantworten, die Jess zur #Leseparty gestellt hat:

Mit welchem Buch startet ihr in die #Leseparty? Welche Bücher nehmt ihr euch vor?

Ich war bei Beginn der #Leseparty mitten in „Scherbenseele“ von Erik Axl Sund, besser gesagt auf Seite 310. Vorgenommen habe ich mir auf jeden Fall noch „Bilder deiner großen Liebe“ von Wolfgang Herrndorf. Ich lasse es diesmal ruhig angehen und nehme mir nicht zuviel vor, weil das in den vergangenen Readathons oder Lesenächten immer nach hinten losgegangen ist und mich eher demotiviert hat.

Welche drei Bücher wollt ihr euch demnächst unbedingt kaufen?

Hmm, da ich mir erst einige Bücher gekauft habe, beantworte ich diese Frage eher für die nächsten drei Bücher, die ich ausleihen möchte: das wären dann die ersten drei Teile der Frieda-Klein-Reihe von Nicci French, da mir eine liebe Kollegin diese Reihe sehr ans Herz gelegt hat und ich jetzt sehr gespannt bin!

Heute wollen wir von euch wissen, welches Buch euch zuletzt so richtig begeistert hat? 

So richtig hin und weg war ich von „Eins“ von Sarah Crossan. Dieses Buch habe ich innerhalb von zwei Stunden verschlungen. Und ich bin so froh, dass mich eine unserer Schülerpraktikantinnen darauf aufmerksam gemacht hat. Es ist so toll und witzig, aber auch traurig und hach…jeder sollte es lesen!

Lest ihr auch gerne Liebesromane oder Bücher für’s Herz? Oder ist das gar nichts für euch? Was könnt ihr hier besonders empfehlen?

Liebesromane lese ich auch, aber eher selten. Ich habe es lieber, wenn ich Fantasy oder ein anderes Genre lese und darin eine Liebesgeschichte vorkommt, die wunderschön, vielleicht auch traurig ist und nicht zu kitschig.

Was lest ihr gerade? Beschreibt eure aktuelle Lektüre mit max. drei Stichwörtern.

Da ich heute die meiste Zeit über „Scherbenseele“ gelesen habe: Düster. Schockierend. Schrecklich.

Da ich leider keine Bücher, die in den Niederladen spielen, empfehlen kann, da ich noch nicht so viele gelesen habe, mache ich gleich mit der nächsten Frage weiter:

Habt ihr besondere Lesemacken oder Lesegewohnheiten? 

Ich bevorzuge beim Lesen absolute Stille. Ich verstehe nicht, wie man, während man liest, Musik hören kann. Ich würde dann gar nichts mehr davon behalten können, was ich gelesen habe. Und ich kann nicht im Auto und nicht im Bus lesen, da mir sonst schlecht wird. Das finde ich wirklich jammerschade. Und deshalb fahre ich auch lieber mit dem Zug, da ich dann zum Lesen komme.

Welchen Blog (egal ob Buch oder anderer Blog) habt ihr während der #Leseparty neu für euch entdeckt?

Oh, das waren schon ein paar. Nachdem ich ihr schon länger auf Twitter und Instagram folge, habe ich es endlich geschafft, mal auf dem Blog von Fraencis Daencis vorbeizuschauen und fühle mich wirklich wohl dort. Den Blog „Goldblatt“ von Rebecca habe ich heute entdeckt und finde ihn toll, genau wie den Blog „kunterbunteflaschenpost“, der wirklich toll gestaltet ist.

So, und jetzt werde ich mich erstmal wieder „Bilder deiner großen Liebe“ von Wolfgang Herrndorf widmen, das ich vorhin begonnen habe. Mal schauen, wie weit ich noch komme, bevor mir die Augen zufallen. Ihr werdet dann morgen wieder von mir lesen.

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[Aktion]: #Leseparty

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Ja, ich lebe noch. Seit August war dieser Blog hier verwaist, aber dazu werde ich noch einen gesonderten Post verfassen.
Hier wird es bald wieder mehr zu sehen und zu lesen geben, denn dass „Dewey’s Readathon“ und die Leseparty als Alternative zur Buchmesse zeitgleich stattfinden, bzw. sich überschneiden, nehme ich zum Anlass, wieder ins Bloggen zurück zu finden.
Ein paar Dinge haben mir die Lust am Bloggen verleidet, aber dank einiger Entscheidungen ist sie jetzt wieder da, yay!

Ich werde also an Jess‘ von Primaballerinas‘ Bücher und Petzis Leseparty teilnehmen und freue mich schon so sehr darauf. Genau dieses Wochenende passt es mir gut und ich habe mich ewig nicht mehr stundenlang aufs Sofa gekuschelt um zu lesen. Und genau das werde ich am Wochenende tun.

Moment, die Leseparty startet doch aber schon morgen?! werdet ihr jetzt sicher denken und: ja, dem ist so. Da Donnerstag und Freitag aber ganz normale Arbeitstage für mich sein werden, muss ich sehen, wieviel Lesezeit ich mir an diesen Tagen nehmen kann. Am Freitag wird es sicher mehr werden als am Donnerstag.

Und am Samstag um 14 Uhr startet dann ja auch schon „Dewey’s Readathon“, bei dem ich dieses Mal auch wieder dabei bin. Long story short: Hier wird ab Donnerstag wieder gelesen was das Zeug hält und ihr bekommt meine Updates natürlich zeitnah auf dem Blog zu sehen. Ich bin schon gespannt, was die liebe Jess sich so für uns ausgedacht hat und freue mich auch schon darauf, wieder die Fragen zum Readathon hier auf dem Blog zu beantworten. Wenn ihr euch zu einer der beiden Aktionen noch anmelden möchtet, könnt ihr das natürlich noch tun!

Wer nimmt von euch denn an Readathon oder der Leseparty teil? Seid ihr auch schon so aufgeregt wie ich?

[Rezension]: „Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

Lesegrund
Tjaa…gute Frage. Es ist ein Buch von Guillaume Musso, auf dessen Bücher ich durch die liebe Kossi gestoßen bin? Und ich war sehr neugierig auf dieses Buch – ich glaube, das sind Gründe genug.😉

Worum geht es?
Arthur Costello erbt von seinem Vater ausgerechnet den alten Leuchtturm auf Cape Cod. Aber auch das nur unter zwei Bedingungen: Er darf den Leuchtturm und das angrenzende Häuschen auf keinen Fall verkaufen. Und er darf die Tür, die Arthurs Vater vor vielen Jahren zumauerte und die zu einem geheimen Raum führt, auf keinen Fall öffnen…

Schreibstil
Ich mag Mussos Schreibstil. Er lässt sich leicht lesen und bei jedem Kapitel hatte zumindest ich das Bedürfnis, sofort weiterlesen zu wollen.

Negatives
Ich glaube, das Ende der Handlung habe ich noch nicht ganz verstanden. Aber das sehe ich nicht unbedingt negativ, das liegt vermutlich eher an mir und nicht am Buch. Außerdem finde ich es toll, wenn einen ein Buch somit auch nachdem man es gelesen hat, nicht loslässt und man weiter darüber nachdenkt.

Positives
Musso schreibt so spannend, dass man als Leser sofort in der Handlung drin ist. Außerdem legt man das Buch nur ungern zur Seite, da man aufgrund der Dynamik einfach immer weiterlesen möchte. Ich konnte mich auch sehr gut in den Protagonisten hineinversetzen, seine Gefühle und seine Denkweise nachvollziehen. Ich habe wirklich sehr mit Arthur und seiner scheinbar auswegslosen Situation mitgelitten.

Fazit
Ich war ja so neugierig auf dieses Buch, da ich „Nacht im Central Park“, das erste Buch Mussos, das ich je gelesen habe, gut fand, es mich aber noch nicht so vollständig überzeugen konnte. Deshalb wollte ich es unbedingt noch einmal versuchen. „Vierundzwanzig Stunden“ war glaube ich genau das richtige Buch dafür. Die Handlung hat mich teilweise etwas an „Die Frau des Zeitreisenden“ erinnert und passte perfekt in dieses Liebe-aber-hauptsächlich-Thriller-Genre von Mussos Büchern.
Ich habe Blut geleckt und will mehr! Das war definitiv nicht das letzte Buch von Guillaume Musso, das ich gelesen habe.

Montagsfrage #27

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen:

Montagsfrage: Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Wie ich mit einem Cliffhanger klarkomme? Das kommt ganz darauf an, ob ich das nachfolgende Buch schon bei mir habe oder nicht.😉
Wenn ich  es noch nicht bei mir habe, es gar noch gar nicht erschienen ist, komme ich nicht so gut damit klar. Aber ich muss eben damit leben. Momentan ist es so, dass ich auf den Folgeband der „Game of Thrones“-Reihe von George R.R. Martin warte. Am Ende des letzten Bandes tauchten mehrere fiese Cliffhanger auf, aber das ist man von diesem Autoren schon gewöhnt. Wobei…ganz daran gewöhnen werde ich mich wohl nie.
Ich lese in der Zwischenzeit eben andere Bücher und hoffe sehr, dass das nächste Buch bald erscheint und bin gespannt, ob der Cliffhanger zu meiner Zufriedenheit aufgelöst wird.

Mit offenen Enden komme ich schon viel besser klar. Ich mag offene Enden. Ich mag es, wenn ich mir selbst ausdenken kann, wie das Buch wohl ausgehen mag. Was wohl noch passieren wird. Offene Enden mag ich wirklich sehr.

Wie sieht es bei euch aus? Wie steht ihr zu Cliffhangern und offenen Enden?

 

Lesemonat Juli

Kaum zu glauben: Dies ist der erste Blogpost, den ich in diesem Monat schreibe. Traurig, aber wahr.
Aber was soll es…Anfang des Monats war sehr viel zu tun und danach habe ich zwei Wochen einen wunderbaren Urlaub genossen. Zuerst auf der Insel Usedom (die so wunder-wunderschön ist!!) und dann noch etwas zu hause.

Der Juli ist schon wieder so weit weg, dass ich erst einmal rekonstruieren musste, was ich im Juli eigentlich gelesen habe:

23. John Katzenbach, „Der Wolf“ – 1/5
24. Melanie Raabe, „Die Falle“ – 4/5
25. Laura Newman, „Another Day in Paradise“ (ADIP #1) – 3/5

Wie ihr seht,begann der Monat lesetechnisch nicht so toll. Ich hatte zuvor noch nichts von John Katzenbach gelesen und ehrlich gesagt hatte mich an diesem Buch das Cover sehr angezogen. Der Inhalt war dann aber leider nicht so toll wie das Cover. Ich hatte auf einen spannenden Thriller gehofft, war am Ende aber nur genervt, weil sich die Handlung nur noch in die Länge zog.

Viel, viel besser gefiel mir da „Die Falle“ von Melanie Raabe. Ein psychologischer Thriller, der mich bis zur letzten Seite nicht mehr los ließ. Melanie Raabes zweiten Thriller, der am Montag erscheint, muss ich mir jedenfalls unbedingt auch kaufen.

Laura Newmans Buch „Another Day in Paradise“ klang toll und da ich die Autorin von ihrem Youtube-Kanal kenne, wollte ich das Buch mögen. Es war ein Endzeit-Roman, es ging um Zombies, es klang klasse. Aber so richtig begeistert war ich dann irgendwie nicht. Vielleicht sollte ich es mal mit einem anderen Roman von Laura Newman versuchen. Habt ihr da Tipps für mich?

Das Jahr des Taschenbuchs 07: Juli

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Quelle: Kielfeder

Diesen Monat kommt mein Beitrag zur Aktion „Jahr des Taschenbuchs“ sehr spät, aber es ist noch der 31. Juli!😉

Gekauft habe ich mir das Buch schon Anfang Juli und es ist auch schon gelesen, nur vorgestellt habe ich es noch nicht richtig. Es handelt sich um „Die Falle“ von Melanie Raabe.

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Über „Die Falle“ habe ich, seit das Buch erschien, nur Gutes gehört und gelesen und deshalb wollte ich es nun endlich auch selbst haben und natürlich auch lesen.

Es handelt sich um das Erstlingswerk der Autorin Melanie Raabe.

Im Buch geht es um die Autorin Linda Conrads, die von der Außenwelt abgeschottet und zurückgezogen alleine wohnt und seit 11 Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen hat.
Seit dem schrecklichen Tag, an dem ihre Schwester ermordet wurde.

Eines Tages passiert das Unglaubliche: Sie meint, den Mörder ihrer Schwester im Fernsehen zu erkennen und beschließt, ihm eine perfide Falle zu stellen…

Der Thriller hat mir gut gefallen, er war sehr spannend und es wird hier auf dem Blog sicher noch eine Rezension dazu geben.

Montagsfrage #26

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Die dieswöchige Montagsfrage wird von Svenja von Buchfresserchen gestellt:

Montagsfrage: Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Wie Svenja sage ich auch ganz klar: ja. Leider. Ich überfliege Texte zwar nicht und bin auch nicht unmotiviert, einen etwas längeren Text anzugehen, aber ich kaufe oder leihe mir weniger umfangreiche Bücher als früher.
Und wenn ich momentan Bücher auswähle, die ich lesen möchte, achte ich blöderweise sogar auch darauf, wie dick sie sind…wegen meines Lesemonats. Ich weiß selnbst, dass das Quatsch ist und dass ich das nicht tun sollte, aber ich wähle meinen nächsten Lesestoff leider auch nach diesem Kriterium aus. Traurig, aber wahr.

Ich hoffe ja immer noch auf meinen Urlaub und darauf, dass ich da wieder mehr zum Lesen komme. Ich vermisse es nämlich, einfach ein Buch aus dem Regal zu nehmen, weil ich jetzt gerade Lust dazu habe und am Ende des Monats ganz erstaunt festzustellen, dass man ja doch ganz schön viel gelesen hat. Ich möchte das wiederhaben.

Wie sieht das denn bei euch aus? Beinflusst die Digitalisierung euer Leseverhalten?