Montagsfrage #31

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Svenja von Buchfresserchen hat mal wieder eine Montagsfrage gestellt:

Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

Also vor diesem Jahr hätte ich noch ganz klar gesagt, ich lese mehr gedruckte Bücher als E-Books. Aber wenn ich mir die 26 Bücher anschaue, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe, sind die gedruckten Bücher doch eher in der Minderzahl.

Es hat mich selbst ganz überrascht, dass ich in diesem Jahr bisher ganze 18 E-Books und nur acht Papierbücher gelesen habe. Das lag wohl auch daran, dass ich dieses Jahr bisher wenige Bücher gelesen habe, die ich besitze, sondern eher ausgeliehene Bücher aus der Bücherei. Das möchte ich momentan gerne ändern, da ich mir in letzter Zeit einige Bücher gekauft habe.

Der Grund dafür, dass ich dieses Jahr bisher mehr E-Books als Papierbücher gelesen habe, war einfach der, dass ich mich durch meine Merkliste in der Onleihe gelesen habe. Hinzu kam noch der Sommerurlaub in Kroatien, wohin ich sowieso nur meinen Tolino mitnehmen wollte. Ich möchte, auch wenn ich meinen Reader sehr gerne habe und auch gerne E-Books lese, das Gefühl von Seiten, die man umblättert, wirklich nicht missen. Daher ja auch der Name meines Blogs, Seitenrascheln.

Momentan lese ich wieder vermehrt Papierbücher und zwar auf Englisch, da ich bisher dieses Jahr erst ein Buch auf Englisch gelesen habe. Ich bin schon sehr gespannt, wie das Verhältnis E-Book/Papierbuch und deutschsprachige/englischsprachige Bücher am Ende des Jahres so aussehen wird.

Was lest ihr denn lieber? Gedruckte Bücher oder E-Books?

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Lesemonat April

Im April habe ich ein ganz tolles Buch gelesen und zwei Bücher, die mich zwar unterhalten haben, mir aber nicht ganz so gut gefielen.
Schön war, dass ich Anfang April ein verlängertes Wellness-Wochende mit meiner Mutter verbringen durfte, da ich sie sehr selten sehe. Das ist nunmal so, wenn man 500 Kilometer voneinander entfernt wohnt. Aber umso schöner war es, dieses tolle Wochenende mit ihr zu verbringen. ❤

Gelesen habe ich im April insgesamt drei Bücher, was, wie ich finde, nicht schlecht, aber auch nicht besonders viel ist. Insgesamt habe ich im April 1.072 Seiten gelesen, was auch nicht sehr viel ist.

Bücher, die ich im April gelesen habe:

12. Sarah Crossan, „Apple und Rain“ (320 Seiten |ebook) – 5/5
13. Sina Beerwald, „Kräherwald“ (304 Seiten | Taschenbuch) – 3/5
14. Hannah O’Brien, „Irisches Verhängnis“ (416 Seiten | Taschenbuch) – 2/5

Nachdem ich „Eins“ von Sarah Crossan innerhalb weniger Stunden verschlungen und geliebt habe, musste ich unbedingt „Apple und Rain“ lesen, als ich es in unserer Onleihe entdeckte. Es geht um Apple, deren Mutter sich schon früh aus ihrem Leben davonstahl, um in Amerika als Musicaldarstellerin Karriere zu machen. Apple wächst bei ihrer Grandma auf, hat ansonsten nur Kontakt zu ihrem Vater. Doch dann passiert es – Apples Mom taucht plötzlich wieder auf und möchte, dass Apple zu ihr zieht. Allerdings ist das nicht die einzige Überraschung, die auf Apple wartet.

Ich mochte das Buch, ich mochte es sehr. Es hat mir nicht ganz so gut gefallen wie „Eins“. Aber ich denke, das lag einzig und allein daran, dass mich „Apple und Rain“ stimmungsmäßig ziemlich heruntergezogen hat. Das machte es für mich etwas anstrengend, diese Geschichte zu lesen. Gefallen hat sie mir aber.

An „Kräherwald“ von Sina Beerwald hat mich der Umstand, dass es ein Regionalkrimi ist, anfangs etwas abgeschreckt. Andererseits hat mich dieser Krimi auch gerade deshalb interessiert, weil er in Stuttgart spielt und ich mal wieder etwas lesen wollte, was in meiner alten Heimat spielt. Ich fand „Kräherwald“ sehr spannend und ich habe viel über Stuttgart gelernt, was ich noch nicht wusste. Die Protagonisten fand ich allerdings etwas überzeichnet.

Auf „Irisches Verhängnis“, den ersten Band einer Reihe um Ermittlerin Grace o‘ Malley, habe ich mich sehr gefreut. Ich habe lange keinen Roman mehr gelesen, der in Irland spielt. Grace war mir anfangs auch sehr sympathisch. Allerdings hatte der Krimi meiner Meinung nach ein großes Manko: Die Privatangelegenheiten der Ermittlerin nahmen viel zu viel Raum ein. Die Ermittlungen selbst wurden immer mehr zu einer Nebensache. Das fand ich sehr schade.

Das war er also, mein Lesemonat April. Was habt ihr denn im April so gelesen?

Behind the Screens #2

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Eine Aktion von Annabelle & Philip, (c) des Banners : book-walk

1. Wie war deine Woche?
Obwohl die Arbeitswoche ja nur vier Tage lang war, war sie irgendwie sehr arbeitsintensiv. Vermutlich, weil man die Arbeit, die wöchentlich anfällt, eben in vier Tage quetschen musste, anstatt fünf Tage zu haben.
Aber alles in allem war es eine schöne Woche. Am freien Montag habe ich „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek beendet. Warum ich dieses Buch in einem Rutsch lesen musste und es mich trotzdem nicht so vom Hocker gehauen hat, werdet ihr noch in einer Kurzrezension zu lesen bekommen.
Danach habe ich dann „Die Kunst, einen Dinosaurier zu falten“ von Kristina Pfister begonnen und das Buch hat mich ziemlich runtergezogen, puh. Gestern war dann ein sehr toller und auch sehr produktiver Tag. Heute früh habe ich endlich mit „Der Übergang“ von Justin Cronin begonnen, dem ersten Teil einer Trilogie.
Ich bin momentan circa auf Seite 50 und liebe es jetzt schon. Der Schreibstil und auch die bisherigen Perspektivenwechsel gefallen mir sehr. Ich hoffe nur, dass ich es schaffe, das Buch in zwei Wochen zu lesen, da ich es bei unserer eAusleihe ausgeliehen habe…

2. Gibt es Protagonisten, die du nicht leiden kannst? Was muss ein Protagonist tun, um sich bei dir so richtig unbeliebt zu machen?
Oh ja, die gibt es. Zuerst einmal fällt mir hier Mae aus „Der Circle“ ein. Wahrscheinlich soll das so sein, aber Mae konnte ich wirklich so gar nicht leiden. Man hatte durchweg das Gefühl, dass sie für die eigene Karriere „über Leichen“ geht. Sie empfand ihr soziales Umfeld, also ihre Eltern und die wenigen Freunde und Bekannten, die nicht beim Circle arbeiteten und die sie hatte, immer mehr als lästig. Mehr möchte ich jetzt nicht schreiben, da ich sonst spoilern würde. Mir war sie einfach durch die Bank weg unsympathisch.

Um sich bei mir so richtig unbeliebt zu machen, muss ein Protagonist immer nur auf sich fixiert sein, wobei ich das krasse Gegenteil auch schrecklich finde. Wenn ein Protagonist alles mit sich machen lässt, nur um es anderen recht zu machen oder sich sogenannten „Freunden“ oder Bekannten komplett unterordnet, bis zur Selbstaufgabe, finde ich das auch unglaublich schrecklich.

3. Was war dein Wochenhighlight?
Dass ich mir am Mittwoch spontan vier neue Bücher bestellt habe, von denen ich drei gestern bei der Post abholen konnte. Yay! Da eines aber noch fehlt, werde ich sie euch dann zeigen, wenn alle bei mir angekommen sind. Und dass gestern so ein richtig toller Tag war, inklusive Disney-Film-gucken am Abend.

Wie war eure Woche denn so? Und welcher Protagonist war euch in letzter Zeit so richtig unsympathisch?

[Aktion]: Dewey’s Readathon

Entsetzt die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe ich letzte Woche, als mir einfiel, dass diesen Samstag ja „Dewey’s 24 hour Readathon“ stattfinden würde. Entsetzt? Ja. Warum?! fragt ihr euch jetzt vielleicht?

Tja. Weil heute zwar ein arbeitsfreier Samstag ist und der erste Mai vor der Tür steht, wodurch auch noch ein freier Montag an das Wochenende drangehängt wird, aber…
Da ich gerade meinen Führerschein mache, hatte ich mich für heute für den Erste-Hilfe-Kurs angemeldet. Und der sollte von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr gehen.

Nach sechs Stunden Schlaf um sechs Uhr aufzustehen ist nicht so wirklich ideal, um einen 24-Stunden-Lesemarathon zu starten. Einige Stunden habe ich jetzt sowieso schon verloren, da der Readathon um 14 Uhr unserer Zeit startete. Aber ich habe, da wir früher ferig waren und ich dementsprechend schon früher daheim war, schon ein paar Seiten gelesen, wohoo!

Deshalb starte ich jetzt mit einem Beitrag, den ich immer wieder aktualisieren werde, so richtig in den Readathon:

Opening survey
1. What fine part of the world are you reading from today?
Ich lese heute daheim in einer kleineren Stadt in Nordrhein-Westfalen. Oder besser gesagt, in Lippe. Hah. Kaum dreieinhalb Jahre hier, schon den Lokalpatriotismus raushängen lassen…

2. Which book in your stack are you most looking forward to?
Ganz ehrlich gesagt habe ich gar keinen Stapel  an Büchern, aus denen ich auswählen könnte, für heute bereitgelegt. Ich lasse mich einfach von meinem RUB inspirieren. Auf „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek, das ich gerade erst angefangen habe, bin ich schon sehr gespannt.

3. Which snack are you most looking forward to?
Ich habe auch keine Snacks…ach, lassen wir das! Dank meines Freundes sind im Kühlschrank noch Kinder Pingui. Drei verschiedene Sorten Chips sind auch noch im Haus und zwei Tafeln meiner Lieblingsschoki.

4. Tell us a little something about yourself
Ich habe mich nichtmal zum Readathon angemeldet, merke ich gerade…egal. Ich bin Sarah, 32 Jahre alt und bin Schwäbin und Beute-Lipperin. Bei der Arbeit bin ich von allen möglichen Medien umgeben und liebe es!

5. If you participated in the last read-a-thon, what’s one thing you’ll do different today?
Ich mache mir diesmal keinerlei Druck, mindestens ein Buch beenden zu wollen. Ich setze mir einfach mal nur das Ziel, zu lesen und Spaß zu haben. Jippie!

Aktuelles Buch: „Acht Nacht“ von Sebastian Fitzek
Bisher gelesene Seiten: 34

 

Lesemonate Januar, Februar & März 2017

Da will man sich hinsetzen und einen Blogbeitrag darüber schreiben, was man im März so alles gelesen hat. Und dann merkt man, dass man dieses Jahr noch keinen Beitrag zu irgendeinem Lesemonat geschrieben hat. Ups. Es ist ja erst April, gell?

Nachdem ich letztes Jahr in all den Challenges, die ich mir vorgenommen hatte, kläglich versagt habe und deshalb gleich gar nicht mehr gebloggt habe, weil es nur noch frustrierend war, habe ich mir für das Jahr 2017 nur eine einzige Challenge vorgenommen. Im Jahr 2017 insgesamt 36 Bücher zu lesen. Die 52, die ich mir letztes Jahr vorgnommen hatte, waren dann doch etwas zuviel.

Zu meinem Challenge-Fail letztes Jahr bekommt ihr aber noch einen gesonderten Beitrag. Jetzt aber zu den Büchern, die ich in den ersten drei Monaten des Jahres so gelesen habe:

Lesemonat Januar
01. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Das Böse vergisst nie“ (Dark Village; 1 | 269 Seiten | ebook) – 3/5
02. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Dreht euch nicht um“ (Dark Village; 2 | 320 Seiten | ebook) – 3/5
03. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Niemand ist ohne Schuld“ (Dark Village; 3 | 301 Seiten | ebook) –3/5
04. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Zurück von den Toten“ (Dark Village; 4 | 272 Seiten | ebook) –3/5
05. Kjetil Johnsen, „Dark Village – Zu Erde sollst du werden“ (Dark Village; 5 | 304 Seiten | ebook) –2/5

Wow. Im Januar habe ich 5 Bücher und insgesamt 1.466 Seiten gelesen. Es waren nur ziemlich kurze E-Books, das stimmt, aber immerhin. Scheinbar hat es mich befreit, dass ich keinen selbstauferlegten Druck mehr durch diverse Challenges hatte. Die „Dark Village“-Reihe von Kjetil Johnsen hatte ich im Jahr 2013 schon einmal angefangen zu lesen. Allerdings gab es zu dieser Zeit noch nicht alle fünf Bände, weshalb ich im Januar beschloss, die ganze Reihe noch einmal zu lesen.

Ich fand sie nicht schlecht, die Bücher waren spannend zu lesen. Ein Pluspunkt ist, dass es endlich einmal ein lesbisches Pärchen in einem Jugendthriller gab. Aber vor allem die Auflösung hat mich nicht überzeugt, weshalb der letzte Band von mir nicht einmal mehr eine mittelmäßige Bewertung bekommen hat.

Lesemonat Februar
06. Sarah J. Maas, „Die Erwählte“ (Throne of Glass; 1 | 496 Seiten | Taschenbuch) – 4/5
07. Kristin Hannah, „Die Nachtigall“ (608 Seiten | Hardcover) – 4/5

Nach dem starken Lesemonat Januar kam dann im Februar eine Durststrecke. Es lag garantiert nicht an den Büchern, die fand ich nämlich wirklich gut, sondern eher an meinem Arbeitspensum im Februar. Vor allem bei der Arbeit war wirklich viel los und gegen Ende Februar habe ich mich dann auch endlich in eine Fahrschule getraut und hatte dementsprechend noch weniger Zeit.

Im Februar habe ich insgesamt 2 Bücher und 1.104 Seiten gelesen. Auf „Die Erwählte“, den ersten Band der „Trone of Glass“-Reihe von Sarah J. Maas war ich sehr gespannt, weil viele sehr begeistert von dieser Reihe waren. Ich fand den Auftakt auch wirklich gut, ich kam nur unter der Woche gar nicht voran, da ich jeden Abend nur 5 Seiten las und dann einschlief, was mich ziemlich genervt hat. Die Auflösung am Ende hat mich etwas enttäuscht und war für mich etwas zu vorhersehbar, deshalb hat „Die Erwählte“ von mir auch nur vier Sterne bekommen.

„Die Nachtigall“ von Kristin Hannah konnte ich auch endlich lesen und war ziemlich begeistert. Seit langem habe ich endlich einmal wieder eine Geschichte gelesen, die während des Zweiten Weltkriegs spielt und habe mit den beiden ungleichen Schwestern Vianne und Isabelle mitgefiebert.

Lesemonat März
08. Celeste Ng, „Was ich euch nicht erzählte“ (284 Seiten | Hardcover) – 3/5
09. Kass Morgan, „Die 100“ (Die 100; 1 | 230 Seiten | ebook) – 4/5
10. Kass Morgan, „Die 100 – Tag 21“ (Die 100; 2 |320 Seiten | ebook) – 4/5
11. Kass Morgan, „Die 100 – Heimkehr“ (Die 100; 3 |321 Seiten |ebook) – 3/5

Im März habe ich mit insgesamt 4 Büchern und 1.155 Seiten wieder ein kleines bisschen mehr gelesen als im Februar. Von „Was ich euch nicht erzählte“ war ich ziemlich überrascht, da ich mir dank dem Klappentext eine völlig andere Geschichte vorgestellt hatte als die, die ich dann bekam. Das war allerdings nichts schlechtes. Es war ein Familiendrama, das mich sehr berührt hat.

Tja…und dann war ich neugierig, wieso alle so begeistert von „The 100“ sind. Statt die Serie zu sehen, lieh ich mir die Trilogie aus unserer eAusleihe aus und verschlang alle drei Bände hintereinander. Von den ersten beiden Bänden war ich sehr begeistert, der letzte Band flachte meiner Meinung nach etwas ab. Viele Erklärungen, die ich mir vom Ende der Trilogie erhofft hatte, kamen einfach nicht und das Problem wurde einfach nicht mehr angesprochen. Das fand ich etwas enttäuschend. Und dass die Bücher nicht mehr sehr viel mit der Serie zu tun haben, fand ich immer mal wieder im Gespräch mit meinem Freund heraus. Aber das ist ja nicht schlimm. Vielleicht schaue ich irgendwann auch einmal die Serie.

Das waren die Bücher, die ich im ersten Drittel des Jahres gelesen habe. Momentan lese ich „Apple & Rain“ von Sarah Crossan – und dieses Buch macht mich so, so traurig. Ich bin schon gespannt, was der Lesemonat April noch so bringen wird.

Habt ihr eines der Bücher schon gelesen? Wie haben sie euch gefallen?

Montagsfrage #30

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen.

Ziemlich spät bin ich dran mit der Beantwortung der Montagsfrage, aber ich fand die Frage dieser Woche so interessant, dass ich sie auf jeden Fall beantworten wollte.

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Das kommt bei mir ganz darauf an. Wenn ich im Zug sitze und direkt vor mir sitzen Menschen, die sich die ganze Zeit über miteinander unterhalten oder telefonieren, dann komme ich nicht so gut mit Unterbrechungen klar. Wenn ich alle paar Minuten aus dem Lesefluss gerissen werde und das Gefühl habe, jeden Satz zweimal lesen zu müssen, nervt mich das ziemlich.

Manchmal nervt es mich auch, wenn ich unter der Woche jeden Abend nur ein oder auch nur ein halbes Kapitel meines aktuellen Buches lesen kann, bevor mir vor Müdigkeit die Augen zufallen. Gerade wenn das am Anfang eines Buches passiert, komme ich so nicht richtig in die Handlung hinein. Wenn ich aber jeden Abend ein paar Kapitel lesen kann oder auch im Zug einige Kapitel lesen kann, dann stört mich das nicht im Lesefluss und ich finde nach Unterbrechungen leicht wieder in die Handlung zurück.

Wie ist das denn bei euch? Machen euch Untebrechungen gar nichts aus oder ärgern sie euch?

Behind the Screens #1

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Eine Aktion von Annabelle & Philip, (c) des Banners : book-walk

Ich persönlich finde es immer wieder interessant, Wochenrückblicke von anderen Buchbloggern zu lesen. Solche Einträge kann man gar nicht schreiben, ohne etwas persönliches von sich mit einfließen zu lassen. Deshalb dachte ich, mache ich dieses Jahr gerne bei „Behind the Screens“ mit, damit ihr ein bisschen mehr davon erfahrt, mit welcher Person „hinter dem Bildschirm“ ihr es zu tun habt.

1. Wie war deine Woche?
Aufregend. Sehr, sehr aufregend. Und anders als die Wochen davor. Zum einen hatte ich ein Arbeitstreffen, das sehr gut lief und auf dem wir alle mit einem Projekt ein großes Stück weitergekommen sind.
Zum anderen habe mit meinen 32 Jahren letzte Woche endlich mit dem Führerschein angefangen. Und ich war vor der Anmeldung und meiner ersten Theoriestunde so, so aufgeregt. Von daher war meine Woche sehr spannend und ich habe das darauf folgende, entspannte Wochenende sehr genossen.

2. Wenn du Hörbücher hörst, hörst du diese dann eher nebenbei oder konzentrierst du dich voll und ganz darauf?
Ich höre sehr, sehr selten Hörbücher. Eigentlich fast nie. Ich glaube, ich habe in meinen bisherigen Leben erst ganze zwei Hörbücher komplett gehört. Wenn ich Hörbücher höre, dann als Beifahrer (Fahrer geht ja noch nicht), im Zug oder aber bei der Hausarbeit. Aber Hörbücher sind eigentlich echt nicht so meins.

3. Was war dein Wochenhighlight?
Puh, meine Wochenhighights habe ich eigentlich in der Antwort davor schon genannt…dass ich in meiner ersten Theoriestunde war und gemerkt habe, dass das Ganze doch nicht so schlimm ist, wie ich mir immer vorgestellt hatte und dass das Treffen auf der Arbeit so super verlaufen ist.

Wie war eure Woche denn so?